Warum es zum Kampf gegen das System keine Alternative gibt
Montag, 07. Juli 2008Sehr schön zusammengefasst bei Perspektive2010: Die perfiden Pläne der globalen Eliten
Lesen, verstehen und kämpfen!
Sehr schön zusammengefasst bei Perspektive2010: Die perfiden Pläne der globalen Eliten
Lesen, verstehen und kämpfen!
Kürzlich haben wir eine Liste solcher Organisationen zusammengestellt, die in den vergangenen Jahren direkt und indirekt dafür gesorgt haben, dass Armut in Deutschland - Kinderarmut inklusive - wieder zu einem Massenphänomen wurde. Deshalb haben wir nun die erste Protestaktion ins Leben gerufen: Die 55 Cent-Protestaktion.
Ablauf
Wir haben einen Flyer erstellt, der als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. Drucken Sie diesen Flyer aus und senden Sie ihn per Telefax oder per Post an die darauf genannten Organisationen. Sie gehen dabei keinerlei Risiko ein, wenn Sie den Flyer per Post verschicken oder per Fax von einem Copyshop aus.
Ziel
Es geht darum, dass so viele Menschen wie möglich diesen Flyer an die darauf genannten Organisationen senden. Die neoloberalen Verbrecher gegen Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit sollen merken, dass wir wissen, wer sie sind und sie im Auge haben. Dass wir uns nicht weiter belügen, betrügen und gegeneinander aufhetzen lassen. Wir wissen, wo unsere Feinde sitzen, nämlich oben. Der erste Schritt zum Kampf ist immer das Abstecken des feindlichen Territoriums.
Termin
Der Flyer soll bis spätestens 31.07.2008 an die genannten Organisationen geschickt werden. Außerdem kann er verkleinert (2-4 Stück je DIN A4) und zur Information an die Mitmenschen in Ihrem Umfeld verteilt werden.
Ein Grundprinzip des Kapitalismus und seiner Menschenverachtung besteht darin, dass Menschen und deren Leben zu Zahlen werden. Mit diesen Zahlen kann man dann in einer so eiskalten und widerwärtigen Art und Weise verfahren, wie man es mit Menschen niemals tun würde.
Es wäre schön, wenn die Menschen erkennen, dass sie mit Solidarität und Willensstärke den schon kriminell zu nennenden Machenschaften des Großkapitals etwas entgegen setzen können. Deutschland gehört ohnehin zu den am wenigsten bestreikten Ländern Europas, wir sollten uns also nicht darüber wundern, dass selbsternannte Eliten nach Jahrzehnten friedlichen Stillhaltens der Überzeugung sind, Deutschland wäre ein riesiger Selbstbedienungsladen. Statt dessen sollten wir uns ein Beispiel an Ländern wie Italien, Frankreich oder Grossbritanien nehmen und langsam für unsere Rechte zu kämpfen.