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Motto: Asozial ist, wer Armut schafft!

Donnerstag, 26. Juni 2008

Wir haben in einem Beitrag des INSM-Watchblogs das Motto für kommende Veranstaltungen gefunden:

Asozial ist, wer Armut schafft!

Wir wissen auch alle, wer das ist, der Armut in Deutschland schafft. Es sind die Arbeitgeberverbände, korrupte Seilschaften zwischen Politik und Wirtschaft sowie diverse neoliberale Lobbygruppen, z.B.

  • Arbeitgeberverband Gesamtmetall
    Voßstraße 16
    10117 Berlin
    Präsident: Martin Kannegiesser
    Hauptgeschäftsführer: Dr. Ulrich Brocker
  • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
    Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
    50968 Köln
    Geschäftsführer: Dieter Rath, Max A. Höfer
  • Konvent für Deutschland
    Dorotheenstraße 35
    D-10117 Berlin
    Geschäftsführerin: Jane Uhlig
  • Frankfurter Zukunftsrat
    eine Initiative des
    Frankfurter Kultur Komitee e.V.
    Guiollettstraße 25
    D-60325 Frankfurt am Main
    Gründer und Vorsitzender: Prof. Dr. Manfred Pohl
  • Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH (IZA Bonn)
    Schaumburg-Lippe-Strasse 5-9
    53113 Bonn
    Direktor: Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann
  • Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
    Breite Straße 29
    10178 Berlin
    Hauptgeschäftsführer: Dr. Werner Schnappauf
  • Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
    Breite Strasse 29
    10178 Berlin
    Präsident: Dr. Dieter Hundt
  • Bertelsmann-Stiftung
    Carl-Bertelsmann-Str. 256
    33311 Gütersloh
    Vorstand: Dr. Gunter Thielen, Liz Mohn, Dr. Johannes Meier, Dr. Brigitte Mohn
  • Roman Herzog Institut
    Max-Joseph-Str. 5
    80333 München
    Vorsitzender: Randolf Rodenstock
    Stellvertretender Vorsitzender: Günther G. Goth
  • Stiftung Marktwirtschaft
    Charlottenstraße 60
    D-10117 Berlin
    Vorstand: Prof. Dr. Michael Eilfort, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen

welche direkt und indirekt die Verantwortung dafür tragen, dass Armut in Deutschland wieder zu einem Massenphänomen geworden ist. Zeigen wir diesen Leuten, dass sie die Verantwortung dafür zu tragen haben und demonstrieren wir ihnen, was die Folgen einer weiteren Verarmung der Massen sein könnten.

Wir schlagen daher vor, die Niederlassungen obiger Organisationen durch Protestaktionen und Demonstrationen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und dabei den Slogan Asozial ist, wer Armut schafft! zu verwenden. Zielgruppe dieses Aufrufs sind gleichermaßen Erwerbslosen-Initiativen, Studentenvereinigungen, Globalisierungskritiker, Verbände für Soziales, Rentner-Organisationen, jegliche linke Organisationen und generell all jene, welche kein Interesse am an der zunehmenden sozialen Kälte haben, welche durch die oben genannten Organisationen forciert wird. Zeigen wir diesen Lügner- und Betrügerbanden, dass das deutsche Volk solidarisch in Einheit stehen und kämpfen kann!

PS: Diese Protestaktionen und Demonstrationen dienen als Aufwärm-Aktionen für den Generalstreik im Herbst.


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