Motto: Asozial ist, wer Armut schafft!
Wir haben in einem Beitrag des INSM-Watchblogs das Motto für kommende Veranstaltungen gefunden:
Asozial ist, wer Armut schafft!
Wir wissen auch alle, wer das ist, der Armut in Deutschland schafft. Es sind die Arbeitgeberverbände, korrupte Seilschaften zwischen Politik und Wirtschaft sowie diverse neoliberale Lobbygruppen, z.B.
- Arbeitgeberverband Gesamtmetall
Voßstraße 16
10117 Berlin
Präsident: Martin Kannegiesser
Hauptgeschäftsführer: Dr. Ulrich Brocker - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
50968 Köln
Geschäftsführer: Dieter Rath, Max A. Höfer - Konvent für Deutschland
Dorotheenstraße 35
D-10117 Berlin
Geschäftsführerin: Jane Uhlig - Frankfurter Zukunftsrat
eine Initiative des
Frankfurter Kultur Komitee e.V.
Guiollettstraße 25
D-60325 Frankfurt am Main
Gründer und Vorsitzender: Prof. Dr. Manfred Pohl - Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH (IZA Bonn)
Schaumburg-Lippe-Strasse 5-9
53113 Bonn
Direktor: Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann - Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
Breite Straße 29
10178 Berlin
Hauptgeschäftsführer: Dr. Werner Schnappauf - Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
Breite Strasse 29
10178 Berlin
Präsident: Dr. Dieter Hundt - Bertelsmann-Stiftung
Carl-Bertelsmann-Str. 256
33311 Gütersloh
Vorstand: Dr. Gunter Thielen, Liz Mohn, Dr. Johannes Meier, Dr. Brigitte Mohn - Roman Herzog Institut
Max-Joseph-Str. 5
80333 München
Vorsitzender: Randolf Rodenstock
Stellvertretender Vorsitzender: Günther G. Goth - Stiftung Marktwirtschaft
Charlottenstraße 60
D-10117 Berlin
Vorstand: Prof. Dr. Michael Eilfort, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen
welche direkt und indirekt die Verantwortung dafür tragen, dass Armut in Deutschland wieder zu einem Massenphänomen geworden ist. Zeigen wir diesen Leuten, dass sie die Verantwortung dafür zu tragen haben und demonstrieren wir ihnen, was die Folgen einer weiteren Verarmung der Massen sein könnten.
Wir schlagen daher vor, die Niederlassungen obiger Organisationen durch Protestaktionen und Demonstrationen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und dabei den Slogan Asozial ist, wer Armut schafft! zu verwenden. Zielgruppe dieses Aufrufs sind gleichermaßen Erwerbslosen-Initiativen, Studentenvereinigungen, Globalisierungskritiker, Verbände für Soziales, Rentner-Organisationen, jegliche linke Organisationen und generell all jene, welche kein Interesse am an der zunehmenden sozialen Kälte haben, welche durch die oben genannten Organisationen forciert wird. Zeigen wir diesen Lügner- und Betrügerbanden, dass das deutsche Volk solidarisch in Einheit stehen und kämpfen kann!
PS: Diese Protestaktionen und Demonstrationen dienen als Aufwärm-Aktionen für den Generalstreik im Herbst.
Tags: Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Arbeitgeberverbände, Asozial ist wer Armut schafft, Bertelsmann-Stiftung, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BD, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH (IZA Bon, Frankfurter Zukunftsrat, INSM, Konvent für Deutschland, Korruption, Lobbyismus, neoliberale Lobbygruppen, Roman Herzog Institut, Seilschaften zwischen Politik und Wirtschaft, Stiftung Marktwirtschaft


27. Juni 2008 um 10:52
[...] Aber wir wissen ja: Asozial ist, wer Armut schafft! [...]